uckpost’s - Post for you, breakpoint Posterous

Bremen mal klein und schnell

Ein schön gemachtes Video habe ich entdeckt. Das besondere daran, es wurde mit einem iPhone 3GS aufgenommen und dann in Tiltshift gewandelt. Es zeigt verschiedene Aufnahmen aus Bremen.

Tilt-Shift Video with iPhone 3GS from Jens Neumann on Vimeo.

 

Ein anderes Tiltshift Video auch über Bremen findet ihr hier bei YouTube, es nennt sich Fall in Bremen-land.

Loading mentions Retweet

Comments [0]

Zitat des Tages

"Führe keine Selbstgespräche!", sagte er zu ihr. "Aber denken darf ich
doch noch? Laut!" sagte sie zu ihm.

(Wolfgang J. Reus)

Via: Die Bibliothek der Helmut-Schmidt-Universitaet

Loading mentions Retweet
Filed under  //   Zitat  

Comments [0]

...Dürfen wir Tiere essen?

So steht es in der Überschrift des Kapitels "Oxford" des Bestsellers WER BIN ICH von Richard David Precht.

Ich schreibe nun die erste Seite dieses Kapitels hier nieder, weil sie so gut zu dem Link passt, welchen ich am Ende eingesetzt habe. Um den Zusammenhang zu verstehen, sollten sie den Link anklicken und das folgende Video anschauen.

-Stellen Sie sich vor, eines Tages landen fremde Wesen aus dem All auf unserem Planeten. Wesen wie in dem Hollywood-Spielfilm Independence Day. Sie sind unglaublich intelligent und dem Menschen weit überlegen. Da nicht immer ein todesmutiger US-Präsident im Kampfflugzeug zur Verfügung steht und diesmal kein verkanntes Genie die außerirdischen Computer mit irdischen Viren lahmlegt, haben die fremden Wesen die Menschheit in kürzester Zeit besiegt und eingesperrt. Eine beispiellose Terrorherrschaft beginnt. Die Außerirdischen benutzen die Menschen zu medizinischen Versuchen, fertigen Schuhe, Autositze und Lampenschirme aus ihrer Haut, verwerten ihre Haare, Knochen und Zähne. Außerdem essen sie die Menschen auf, besonders die Kinder und Babys. Sie schmecken ihnen am besten, denn sie sind so weich, und ihr Fleisch ist so zart.
ein Mensch, den sie gerade für einen medizinischen Versuch aus dem Kerker holen, schreit die fremden Wesen an: "Wie könnt ihr so etwas tun? Seht ihr nicht, dass wir Gefühle haben, dass ihr uns weh tut? Wie könnt ihr unsere Kinder wegnehmen, um sie zu töten und zu essen? Seht ihr nicht, wie wir leiden? Merkt ihr denn gar nicht, wie unvorstellbar grausam und barbarisch ihr seid? Habt ihr denn überhaupt kein Mitleid und keine Moral?"
Die Außerirdischen nicken.
"Ja, ja", sagt einer von ihnen. "Es mag schon sein, dass wir ein bisschen grausam sind. Aber seht ihr", fährt er fort, "wir sind euch überlegen. Wir sind intelligenter als ihr und vernünftiger, wir können lauter Dinge, die ihr nicht könnt. Wir sind eine viel höhere Spezies, ein Dasein auf einer ganz anderen Stufe. Und deshalb dürfen wir alles mit euch machen, was wir wollen.
Verglichen mit uns, ist euer Leben kaum etwas wert. Außerdem, selbst wenn unser Verhalten nicht ganz in Ordnung sein sollte - eines steht trotzdem fest: Ihr schmeckt halt so gut!"

Bitte klicken!
Konstantin

Loading mentions Retweet
Filed under  //   Essen   Menschen   Moral   Niedersachsen   Tiere  

Comments [1]

Der Teebeutelbügel

Eigentlich gar nicht so einfach einen definierten Namen für dieses Design Objekt zu finden. Teebeutel ist Teebeutel und jeder zwischen Ostfriesland und Berchtesgadener Land weiß was gemeint ist. Bei uns werden die Teebeutel in ihre Blechdose sortiert, bei anderen bleiben sie im Pappkarton. Aber Teebeutel in T-shirt design am Kleiderbügel, fein säuberlich in einen kleinen Mini-Schrank einsortiert, das hat doch was stylisches. Nur nach dem Aufguß sehen die "Hanger-Tea" dennoch genauso zerknittert aus wie ihre Artgenossen, der gewöhnliche Ostfriesen-Teebeutel und kommt sicherlich nicht in die Waschmaschine.

Loading mentions Retweet
Filed under  //   Design   Tea   Tee   Teebeutel  

Comments [0]

RUHR.2010

Mythos Ruhr, gestern wurde auf der Zeche Zollverein die Eröffnungsfeier zur "Kulturhauptstadt 2010" gefeiert. Die Bedenken bezüglich des Sturmtiefs "Daisy" könnte die Veranstaltung platzen lassen, erwiesen sich zum Glück doch nicht, im Gegenteil gerade die verschneite Zeche brachte die Lichteffekte noch besser zur Geltung und versetzte die Ganze Szenerie in ein glanzvolles Startup.

Glückauf Ruhr.2010

 

Blogbeiträge zur Ruhr.2010 werden auch hier gesammelt.

Loading mentions Retweet
Filed under  //   Ruhrgebiet   Kultur   Kulturhauptstadt   Ruhrpott  

Comments [0]

Der Tag als Daisy (nicht), dann doch kam

 

Nun da nach allen Warnungen Daisy (tweets via twitter), der angekündigte Schneesturm anscheinend ausbleibt, ein allgegenwärtiges Bild aus unserer Nachbarschaft in Schierbrok. Es zeigt mit Abstand die spektakulärsten Eiszapfen am Haus in der Siedlung.
Update11.01.10: Der Tag nach Daisy, Ok, Daisy kam dann doch noch, sogar bei uns. Allerdings nicht mit solch einem Sturm wie in Mecklenburg-Vorpommern und bis zu 4m hohen Schneewehen, aber immerhin kleine Schneeverwehungen bis zu 50cm musste ich vor unserer Tür auch wegschüppen. Aber ansonsten schönstes Januar Winter-Wonderland rund um Ganderkesee
Daisy Lifeticker


Loading mentions Retweet
Filed under  //   Daisy   Natur   Schnee   Wetter   Winter  

Comments [0]

Ein Jahr in 60 Sekunden

Erik Solheim hat fleißig von seinem Balkon im Laufe eines Jahres Videoaufnahmen von einem Park in Oslo, Norwegen gemacht und lässt diese Aufnahme in 60 Sekunden Zeitraffer ablaufen. Eine schöne Idee.

 

Loading mentions Retweet
Filed under  //   Jahreszeit   Natur   Video  

Comments [0]

Nächster Halt, Semantic Web

Wer hat nicht schon mal den ein oder anderen via Google gesucht um etwas über ihn zu erfahren, warum boomen die sozialen Netzwerke wie Facebook und xy-VZ etc. und überhaupt Google die "ultimative" Suchmaschine weiß alles und bietet auch noch so viele Annehmlichkeiten obendrein. Das ganze ist doch nur ein riesiger Daten und Informationsaustausch, jeder kann und will vielleicht jeden irgendwie verfolgen dabei sein, teilhaben an der Gemeinschaft. Es gibt schon jetzt Digicams mit Gesichtserkennung und genauso Software wie z.B. Web-Picasa mit Gesichtserkennung und Namenszuordnung. Warum wohl, Portraits konnte man sonst auch ohne Gesichtserkennung machen.Da kann man sich doch an einer Hand abzählen was kommt, wenn unsere mobilen Geräte handlicher und ergonomischer werden was absolut sicher ist, dann wird es nicht mehr nötig sein mittels einer Suchmaschine nach dieser Person zu suchen. Jeder kann jeden sofort an Ort und Stelle scannen, bekommt umgehend ein Profilzugang zu Portalen wie Facebook, Twitter, Blogs und / oder mehr angezeigt.

Das dieses keine Zukunftsmusik ist, sondern wir am Rande dazu stehen sei erklärt. Google als zur Zeit und auch sicher noch die nächsten 10 Jahre als mächtigste und größter Internetsuchmaschinendienst etabliert, befindet sich schon jetzt in einem Programmier- Wettlauf gegen das semantische Web, verschleiert es nur. Das bedeutet, im Gegensatz zur jetzigen Struktur, Google - sucht, bietet das intelligente Internet - die Antwort. Google durchsucht bisher alle relevanten Webseiten nach Treffern des Suchworts und bietet unter Umständen Millionen an treffern. Das kennt jeder, bestenfalls 10 davon helfen dem Anwender unter Umständen aber wirklich weiter. Wolfram Alpha, ein Programm welches schon seit Jahren von Programmieren entwickelt wird ist solch ein intelligentes Programm, welches dich versteht bzw. verstehen soll was du wirklich suchst und nur die eine, richtige Antwort bringt. Genau da liegt der Unterschied. Google sucht und Wolfram alpha antwortet.
Wolfram Alpha ist das erste Programm, das semantisch denken kann, dass bedeutet, dass es selbstständig nach inhaltlichen Zusammenhängen sucht und Inhalte liefert, genau das kann Google nicht.

Aber noch gibt es klare Nachteile, denn Wolfram Alpha ist bislang nur in englisch verfügbar und auch sind noch nicht alle mathematischen Codes programmiert und Fehler in den Antworten treten ganz klar auf. Aber ich bin mir sicher, das es zu einem gravierenden Wechsel, sicher in diesem Jahrzehnt kommen wird.
Den direkten Vergleich kann man ja ruhig schon mal ausprobieren.
Wolfram Alpha Antwortseite und Blog.
Aber weiter oben hatte ich ja schon mal die Schlagwörter Gesichtserkennung und scannen von Personen in der realen Welt erwähnt. Das ist auch so eine Sache. Erweiterte Realität (AR-Homepage) nennt sich das oder zu englisch "Augmented Reality" ein Wort welches wir uns merken sollten. Schon Heute ist es mittels Handys ein Kinderspiel das Umgebungsbild ins Handy oder Navi einzuspeisen, festzustellen wo sich jemand gerade befindet etc.
Die Verbindung zwischen virtueller und realer Welt ist auf dem besten Weg zu verschmelzen, in den nächsten Jahren wird noch viel mit dem Handy passieren, wir machen ein Foto von jemandem und via mobiler Internetabfrage und dank Gesichtserkennung bekommen wir einen virtuellen CV bzw. wie schon erwähnt Zugriff auf Portale, Pinwandeinträge, Blogs etc. innerhalb einer Sekunde. Aber schon bald wird es ganz andere Möglichkeiten geben, wenn die Technik ersteinmal auf Brillengläser und Kontaktlinsen angewendet werden kann, wird die reale Welt mit der virtuellen verschmolzen sein.
-Am Flughafen wird das Sicherheitspersonal dich ansehen und sofort einen intervirtuellen Abgleich bekommen, ob polizeilich etwas vorliegt, negative Äußerungen gegenüber der Airline in irgendwelchen Foren oder Kommentaren gemacht wurden, du Raucher oder Alkoholiker bist und so weiter.
Dagegen ist jedes Bedenken gegen heutige Videoüberwachung, Datenspeicherung und jeglichem anderen Abscannen Bedeutungslos. Es wird an jedem selber liegen in wie weit wir dieses zulassen werden.

Jedoch glaube ich nicht daran das es aufzuhalten, einzuschränken oder umzukehren ist, die Vorteile werden immer überwiegen.

Loading mentions Retweet
Filed under  //   Augmented Reality   google   Internet   Semantic   Wolfram alpha  

Comments [0]

10 Jahre Millennium

 

2009 neigt sich dem Ende und Übermorgen beginnt eine neue Dekade. Zeit für einen kleinen Rückblick auf die letzten 10 Jahre.
Im privaten verliefen die Jahre wie eine Sinuskurve, waren es mit Sicherheit die bewegendsten überhaupt mit schönen Ereignissen aber auch starken Veränderungen und Tiefpunkten mit Blicken in den Abgrund der Hölle wie ich sie hoffentlich nie wieder erfahren muss.
Am schönsten war es jedoch mit zu erleben wie unsere Tochter sich entwickelt hat und sie nun, mehr und mehr, ihre eigenen Ziele verfestigt. An dem eigenen Kind merkt man immer noch am schnellsten wie die Zeit vergeht.
Beruflich hat sich nicht so sehr viel verändert, sicherlich von der Neuorientierung am Anfang des Jahrtausends bis Heute ist eine Menge Erfahrung dazu gekommen und ich habe die Einstellung gewonnen das man sich in seinem Job zufrieden fühlt, so soll es denn hoffentlich auch bleiben.

In der Computer und Online-Welt hat sich wie jeder weiß in den letzten 10 Jahren praktisch alles verändert, oder vielleicht sollte man besser sagen entwickelt, denn was jetzt aktuell ist, war vorher praktisch kaum vorhanden. Im Jahr 2000 hatte ich mir einen neuen Rechner gekauft, damals ein Pentium3 mit 660Mhz Taktfrequenz, Internet lief via ISDN "damals noch mit einer Sonntags Flatrate, genannt ISDN-XXL". DSL ist bei uns ja immer noch nicht so das gelbe vom Ei und auch weiterhin weigert sich die Telekom hier nachzurüsten und so muss ich auch weiterhin mit DSL-Light auskommen. Homepages hatte ich noch mittels Dreamweaver und Grafikprogrammen aufwendig zusammen gebastelt und bis zur Fertigstellung vergingen schon mal bis zu einem dreiviertel Jahr. War die Homepage dann endlich fertig und die Fingerknochen ruiniert, fing ich schon mit einer neuen Version wieder an. Dieses Barocke Webdesign hat sich dann 2004 endgültig und schlagartig mit der Erstellung des ersten Blogs verändert.
Die Blogschreiberei ist bis Heute, natürlich mit immer wieder eintretenden Veränderungen und Neuanfängen geblieben, jedoch in Anbetracht der neuen Möglichkeiten der Social Networks wie twitter und Facebook etc. "wer weiß was noch kommt" steht auch das Blog irgendwann vielleicht in Frage, ob es noch einen Sinn macht. Aber das wird die Zeit mit sich bringen.
Nun ein Pentium drei ist schon lange kein aktuelles Gerät mehr, mittlerweile werden mehr Notebooks verkauft als Desktop-Rechner und in den nächsten zehn Jahren werden die Geräte weitaus mobiler und die Internetanwendungen dahingehend angepasster.

Die herausragendsten Internationalen Ereignisse in den letzten 10 Jahren waren, "merkwürdig als erstes schießen einem die negativen Schlagzeilen in den Kopf"

  • Die Millennium-Hysterie
  • 11. September 2001 (9/11)
  • Afghanistan Krieg 2001
  • Einführung des €uro 2002
  • Irak Krieg 2003
  • Seebeben im Indischen Ozean mit 230.000 Toten 2004
  • 2005 Bundestagswahl zur großen Koalition
  • Hurrikan Katrina verwüstet 2005 New Orleans
  • Die Mohammed Karikaturen aus Dänemark in 2006
  • 2006 die Fußball WM in Deutschland
  • 2006 twitter startet im Web
  • 2007 meine Frau beginnt ihr Kochblog
  • 2007 Rente mit 67 wird abgesegnet
  • 2008 Diesel und Benzin kosten um die 1,50€
  • 5. Nov. 2008 Barack Obama wird erster schwarzer Präsident der USA
  • 11. März 2009 Amoklauf von Winnenden
  • 2009 die größte Weltwirtschaftskrise aller Zeiten nimmt seinen Lauf
  • Angela Merkel wird in einer schwarz/gelben Regierung 2009 wiedergewählt
  • 2009 Der Klimawandel ist in aller Munde, Regierungen blockieren sich. (Wäre die Welt eine Bank, würde ihr geholfen)
  • Ende der ersten Dekade
Ich wünsche allen Bekannten, Freunden und sonstigen Lesern hier in diesem oder einem der anderen Blogs wie auch allen twitter followern ein gesundes und erfolgreiches neues Jahr in der zweiten Millennium-Dekade.
Der nächste Blogeintrag folgt am 010110

Loading mentions Retweet
Filed under  //   2009   Dekade   Millennium   Rückblick  

Comments [0]

Der Klimawandel in Google Earth

Der Weltklimagipfel in Kopenhagen ist gerade erst zu Ende gegangen und wie wir wissen ist wieder einmal nichts dabei heraus gekommen. Nun bietet die WeltInternetMaschine Google für ihr Google Earth eine KMZ Erweiterung an, damit man sich am PC über Vorhersagen zum Klimawandel von IPCC zu erkundigen kann. Doch wie Google in diesem Video verkündet, dass die Klimaerwärmung eine der größten Herausforderungen der Erde ist, klingt das ja wie Hohn. Denn die große Herausforderung das Klima zu retten liegt nicht in den Händen der Erde, sondern sicherlich in menschlicher Hand.

Gerade Google müsste eigentlich im Bereich Abbau von CO2 Emmissionen viel mehr machen als bisher angekündigt. Denn wenn man bedenkt, dass früher einmal die größten Stromverbraucher Aluminiumwerke waren und Kraftwerke unmittelbar neben diesen Werken aufgebaut wurden, so sind es Heute riesige Serverfarmen von Google die ein vielfaches an Strom verbrauchen. Dazu kommt, dass neue Serverfarmen nicht unbedingt immer im kühlen Norden der USA erbaut werden, nein auch im heißen Texas werden sie hingestellt, denn da lohnt sich doch eine gigantische Kühlung erst so richtig.

Somit ist es doch eigentlich schon ein Widerspruch in sich, dass Google zum einen den Klimawandel virtuell darstellt, sich damit als Klimaschützer hinstellt und auf der anderen Seite nicht wirklich so viel besser dasteht als jeder andere gigantische Klimasünder. Auch das Google PowerMeter bringt dem einzelnen nicht wirklich viel, wenn es bei geschätzten Meinungen bleibt, dass eine Google Suche soviel Strom verbraucht wie eine Stunde Licht (einer 11Watt Energiesparlampe).

Loading mentions Retweet
Filed under  //   Erde   google   Internet   Klima  

Comments [0]